Irenes leben verändert sich schlagartig als ihr Stiefsohn Martin ihren leiblichen Sohn Jonas ermordet, weil dieser angeblich einen anderen Jungen auf brutale Weise ermordet haben soll. Irene ist sich ganz sicher, dass Jonas niemals etwas derart abscheuliches tun könnte und verdächtigt ihren Stiefsohn sowohl den Jungen als auch seinen Halbbruder ermordet zu haben. Die Polizei ermittelt unter der Leitung von Hanno Schneider und Martin wird von der Staatsanwaltschaft angeklagt. Das Gericht verurteilt ihn allerdings nicht wegen der Morde sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge und die Strafe war bereits mit der Untersuchungshaft abgegolten. Martin war also wieder frei und ob es Irene gefiel oder nicht, er würde wieder bei ihr einziehen. Doch ist Martin unschuldig? Hat Jonas die schreckliche Tat in der Scheune begangen? Und stimmt es, dass Martins Vater ihn jahrelang missbraucht hat? Irene beginnt Martin beschatten zu lassen, vor allem nachdem dieser eine Freundin findet. Hanno Schneider
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Mittwoch, 22. Dezember 2010
Rezension: Isolde Sammer–Die Stille nach dem Schrei
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Donnerstag, 9. Dezember 2010
Mein Gewinn und neue Bücherpost
"Ja ist denn heut schon Weihnachten?"
Nein, das noch nicht, aber als ich heute Morgen in meinen Briefkasten geschaut hab, kam es mir fast so vor! ;)
Da lag nämlich folgendes gut verpackt und wartete darauf ausgepackt zu werden:
Wie man sieht ist es nicht nur das Buch "Das Kind auf der Treppe" von Karla Schmidt, sondern auch noch ein "ganz besonderes Lesezeichen"! Aber wie komme ich eigentlich dazu?
Das ganze war ein Literaturwettbewerb der Plattform Gedanken-sind-frei. Dort wurde dazu aufgerufen eine Kurzgeschichte aus dem Genre "Thriller" zu veröffentlichen. Da ich mich vor längerem an meiner ersten Kurzgeschichte "Totenstill" versucht habe, dachte ich, ich sende diese einfach mal ein. Mehr aus Neugier, als aus Ehrgeiz gewinnen zu wollen. Zwischenzeitlich hatte ich sogar schon vergessen überhaupt teilgenommen zu haben. Außerdem wurde die Frist noch verlängert, sodass ich das ganze sowieso schon fast abgehakt hatte. Doch dann
Nein, das noch nicht, aber als ich heute Morgen in meinen Briefkasten geschaut hab, kam es mir fast so vor! ;)
Da lag nämlich folgendes gut verpackt und wartete darauf ausgepackt zu werden:
Das ganze war ein Literaturwettbewerb der Plattform Gedanken-sind-frei. Dort wurde dazu aufgerufen eine Kurzgeschichte aus dem Genre "Thriller" zu veröffentlichen. Da ich mich vor längerem an meiner ersten Kurzgeschichte "Totenstill" versucht habe, dachte ich, ich sende diese einfach mal ein. Mehr aus Neugier, als aus Ehrgeiz gewinnen zu wollen. Zwischenzeitlich hatte ich sogar schon vergessen überhaupt teilgenommen zu haben. Außerdem wurde die Frist noch verlängert, sodass ich das ganze sowieso schon fast abgehakt hatte. Doch dann
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