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Mittwoch, 29. Dezember 2010

Die Ausbeute von Weihnachten

Da ich weiß, dass eine ganz bestimmte Person schon fast sehnsüchtig darauf wartet, dass ich das hier poste, hier also das was ich bisher zu Weihnachten erhalten habe:

 

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Fangen wir doch ausnahmsweise mal rechts an Zwinkerndes Smiley 

Dabei handelt es sich um einen Schutzumschlag für Taschenbücher. Man kann ganz einfach die Buchdeckel in die dafür vorgesehenen Laschen stecken und schon ist das Lieblingsbuch

Montag, 27. Dezember 2010

Rezension: Colin Bateman–Ein Mordsgeschäft (Mord, Anarchie und heiße Hosen)

Ein hypochondrischer, Irischer Krimibuchhändler, dessen Namen man während der gesamten Geschichte nicht erfährt, betreibt einen kleinen Buchladen direkt neben dem Büro eines Privatdetektivs. Als dieser eines Tages nicht mehr zur Arbeit erscheint wenden sich die Kunden des Detektivs an den Buchhändler. Erst ist der Buchhändler sich nicht ganz sicher, doch dann übernimmt er die kleinen, ungefährlichen Fälle des Detektivs und benutzt seine Stammkunden als Hilfe bei der Aufklärung der Fälle. Er hat schon lange ein Auge auf die Mitarbeiterin des Juweliergeschäftes gegenüber geworfen und als diese von seinen gelegentlichen Ermittlungen Wind bekommt, bietet sie sich als Assistentin an. Der Buchhändler kann es kaum glauben und willigt ein. Doch dann wendet sich ein Verleger an den Buchhändler dessen Frau nach einer Reise zur Buchmesse nach Frankfurt verschwunden ist und bittet ihn um seine Hilfe. Der Buchhändler und seine Assistentin beginnen zu ermitteln im “Fall der jüdischen Musikanten”. Sie ahnen jedoch nicht, dass dieser Fall vielleicht eine Nummer zu groß für den Buchhändler und seine Assistentin ist.

 

Nach der Leseprobe hatte ich relativ große Erwartungen an das Buch,

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Rezension: Isolde Sammer–Die Stille nach dem Schrei

Irenes leben verändert sich schlagartig als ihr Stiefsohn Martin ihren leiblichen Sohn Jonas ermordet, weil dieser angeblich einen anderen Jungen auf brutale Weise ermordet haben soll. Irene ist sich ganz sicher, dass Jonas niemals etwas derart abscheuliches tun könnte und verdächtigt ihren Stiefsohn sowohl den Jungen als auch seinen Halbbruder ermordet zu haben. Die Polizei ermittelt unter der Leitung von Hanno Schneider und Martin wird von der Staatsanwaltschaft angeklagt. Das Gericht verurteilt ihn allerdings nicht wegen der Morde sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge und die Strafe war bereits mit der Untersuchungshaft abgegolten. Martin war also wieder frei und ob es Irene gefiel oder nicht, er würde wieder bei ihr einziehen. Doch ist Martin unschuldig? Hat Jonas die schreckliche Tat in der Scheune begangen? Und stimmt es, dass Martins Vater ihn jahrelang missbraucht hat? Irene beginnt Martin beschatten zu lassen, vor allem nachdem dieser eine Freundin findet. Hanno Schneider

Freitag, 10. Dezember 2010

The Krimi Daily....äh was?

Wer mir bei Twitter folgt, wird schon mehr als einmal etwas in dieser Art gelesen haben: "RT: @krimiblogger: Krimi Daily is out! http://bit.ly/gPPMyC ▸ Stories by @grafit_verlag @writingwoman @thrillerkiller1 @edgarf @nele_tabler"

Dabei handelt es sich um eine Onlinezeitung, die "Krimi Daily", die von @krimiblogger veröffentlicht wird. Oder etwa doch nicht?

Schon lange wollte ich deshalb nachfragen, was es genau mit dieser Onlinezeitung auf sich hat, wie die Artikel ausgewählt werden, wer sich jedes mal die Mühe macht alle Twitter-Nachrichten durchzusehen und vor allem wie entschieden wird, was denn nun eine Story wert ist und was eben nicht.

Nun ist mir der Macher des Krimiblog zuvor gekommen und hat auf seiner eigenen Seite die Auflösung gegeben, völlig ohne mein Zutun! ;)

Er schreibt in seinem Artikel, dass es sich dabei um eine automatisch generierte Zeitung handelt, die mit Artikeln aus Twitter-Posts versorgt wird. Was genau verwendet wird, bestimmt dabei nicht er selbst, sondern eine "Maschine" die Twitter durchforstet und nach gewissen Kriterien aussucht welche Tweets interessant sind. Dabei hat der eigentliche Initiator der Zeitung einen gewissen Einfluss, z.B. indem er eine Liste mit potentiell interessanten Twitteraner anlegt auf die dann zugegriffen werden kann. Jeder kann dabei sein und seine Artikel in der Krimi Daily veröffentlichen.

Wie genau das ganze abläuft beschreibt Krimiblogger in seinem Artikel Die Krimi-Maschine.

Krimiblogger bei Twitter: @krimiblogger

Krimibloggers Blog: www.krimiblog.de

Die Krimi Daily: http://paper.li/krimiblogger/krimi

Freitag, 22. Oktober 2010

Harry Dolan - Böse Dinge geschehen

Sie wären gerne Schriftsteller? Vielleicht sollten Sie sich das doch noch einmal durch den Kopf gehen lassen, denn scheinbar lebt man als Schriftsteller ziemlich gefährlich!

David Loogan ist ein verdammt mysteriöser Mann. Über seine Vergangenheit erfährt man erstmal nichts. Stattdessen erlebt man ihn direkt am Anfang des Buches beim Kauf diverser Utensilien um einen Toten zu vergraben, und zu allem Überfluss stellt er sich auch noch vor die Kassiererin zu töten.

Doch am besten mal ganz von vorn:
David Loogan ist vor kurzem nach Ann Arbor gezogen. Er liebt das Leben und verbringt den Großteil seiner Zeit mit Besuchen im Kino, in Cafés oder Restaurants. Er lebt in einem Haus, das eigentlich nicht ihm, sondern einem Geschichtsprofessor gehört, der ein Freisemester im Ausland genommen hat. Aus Langeweile schreibt er eine Geschichte und wirft sie durch ein offenes Oberlicht in die Büroräume eines Krimi-Magazins. Nach etlichen verbesserten Versionen trifft er im Büro auf den Besitzer des Magazins, der ihm einen Job anbietet, aber nicht als Schriftsteller, sondern als Lektor. Lektor kann man nämlich nicht lernen, es ist etwas, das einem passiert!
Eines Tages bittet sein Chef ihn um einen Gefallen. Loogan soll ihm helfen eine Leiche zu vergraben. Von da an nehmen die Dinge ihren Lauf,